Lernen aus der Geschichte für die Zukunft
Im Rahmen des Erasmus+ – Programms besuchten acht Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse zusammen mit Frau P. und Frau Baumgartner die Schule „CID Campeador“ in Valencia.
In dieser zweiten Runde des Austauschprojektes setzten sich die Schülerinnen und Schüler erneut intensiv mit den historischen Auswirkungen totalitärer Regime in Europa auseinander und stellten Bezüge zur Gegenwart her. Im Mittelpunkt standen zentrale Werte wie Demokratie, Gleichberechtigung, Toleranz und Frieden, die eng mit den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen verknüpft sind.
Das abwechslungsreiche Programm kombinierte fachliches Lernen mit interkulturellem Austausch: Neben Workshops zur Erstellung von Projektvideos zu Themen wie Rassismusbekämpfung, Gleichstellung und Demokratieerhalt erkundeten die Schülerinnen und Schüler bedeutende Orte in und um Valencia.
Die Zusammenarbeit in internationalen Teams stärkte nicht nur die Sprachkompetenz in Englisch, sondern förderte auch soziale Fähigkeiten, Selbstständigkeit und interkulturelles Verständnis. Durch die gemeinsame Projektarbeit entwickelten die Teilnehmenden ein stärkeres Bewusstsein für gesellschaftliche Herausforderungen und reflektierten ihr eigenes Verhalten im Hinblick auf ein respektvolles und demokratisches Miteinander.